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In den USA und innerhalb der Zone Asien-Pazifik belaufen sich die Verkaufsanstiege - ohne die Entwicklung der Wechselkurse zu berücksichtigen - auf 7 und 12%. Für die Leitung der Marke, welche Frauenmode in den Vordergrund stellt, und für ihre Retailentwicklung sind diese Leistungen von großer Bedeutung. „Wenn ich im September zurücktreten werde und meine Verantwortung an einen neuen CEO übergeben werde, werde ich auf die erreichte Geschwindigkeit auf dem Markt sehr stolz sein“, erfreut sich John Anderson, welcher die Führung der Gruppe bald an Chip Bergh übergeben wird. Dieser war zuvor bei Procter&Gamble beschäftigt. Der Manager, welcher viele Jahre bei Levi‘s verbracht hat, nennt unter anderem in Bezug auf die Erfolge und Initiativen der Gruppe die für diesen Herbst vorgesehene globale Kampagne sowie die Entwicklung der neuen Marke namens Denizen.
Was die Finanzzahlen angehen, kann Levis Strauss einen Gewinn (netto) von 15 Millionen verbuchen. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2010 erwirtschaftete die Gruppe jedoch Nettoverluste.